Micron Document
____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|


The NomadNet German Wikipedia | Archives | Info
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b

🔍 Search

ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ

Rodalben
──────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
top
Rodalben (Aussprache [ˈʁoːtˌʔalbnÌ©]) ist eine Kleinstadt im rheinland-pfĂ€lzischen Landkreis SĂŒdwestpfalz und der Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde. Mit rund 6400 Einwohnern ist sie die grĂ¶ĂŸte Kommune des Landkreises. Rodalben ist gemĂ€ĂŸ Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.cite-ref-regionaldaten-2-0[2]

Contents

‱ Geographie
‱ Lage
‱ Erhebungen
‱ GewĂ€sser
‱ Geschichte
‱ Neuzeit
‱ Christentum
‱ Judentum
‱ Politik
‱ Stadtrat
‱ Wappen
‱ Kultur
‱ Bauwerke
‱ Vereine
‱ Wirtschaft
‱ Verkehr
‱ Wanderwege
‱ Behörden
‱ Literatur
‱ Weblinks

──────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────

Geographie

Lage

Rodalben liegt im mittleren PfĂ€lzerwald in dessen Teilbereich GrĂ€fensteiner Land. Bereits im Westen der Gemarkung geht die Landschaft in die Westricher HochflĂ€che ĂŒber.cite-ref-3[3] Wie im gesamten GrĂ€fensteiner Land dominieren die Karlstalschichten.cite-ref-4[4]

Die Stadt Pirmasens, zugleich Verwaltungssitz des Landkreises SĂŒdwestpfalz, ist fĂŒnf Kilometer entfernt. Zu Rodalben gehören die WohnplĂ€tze Am Entenstein, Am Köpfel, ApostelmĂŒhle, Auf der Heide, GeißbĂŒhl, Germerstal, GrĂŒnbĂŒhl, Horbergsiedlung, ImsbachermĂŒhle, Langenbach, Lindersbach und Neuhof.cite-ref-gv2022p165-5-0[5] Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Donsieders, Clausen, MĂŒnchweiler an der Rodalb, Pirmasens, Petersberg und Thaleischweiler-Fröschen.

Erhebungen

Im Nordwesten der Gemarkung erstreckt sich an der Grenze zu Donsieders der 360 Meter hohe Bieberberg, im Norden der Klinkenberg und im Nordosten der 388 Meter hohe Hilschberg sowie der 371 Meter hohe Kirchberg. Im Ă€ußersten Osten der Gemarkung befinden sich das 313 Meter hohe Hanauische Eck und der Hintere Rappenkopf, im SĂŒdwesten der Obere Horberg und der Schlangenberg sowie im Westen der 407 Meter hohe GrĂŒnbĂŒhl.

GewÀsser

Die Stadt liegt in der Talaue der Rodalb, einige Kilometer oberhalb der MĂŒndung des kleinen Flusses in den Schwarzbach. Der Dreiweiherbach bildet im Osten stellenweise die Grenze zu Clausen. Mitten im Siedlungsgebiet nimmt die Rodalb von links den Langenbach auf sowie anschließend von rechts den Lindersbach und den Hodentalbach. Im SĂŒdwesten mĂŒndet von links der Horbach; der ebenfalls von links kommende Steinbach bildet die Gemarkungsgrenze zu Pirmasens; am nordwestlichen Siedlungsrand von Rodalben mĂŒndet er in die Rodalb.

Geschichte

→

Hauptartikel

:

Geschichte der Stadt Rodalben

AnfÀnge und Mittelalter

Rodalben wurde vermutlich als Siedlung des keltischen Stammes der Mediomatriker gegrĂŒndet und spĂ€ter nach dem Fluss benannt. Die Herkunft des Flussnamens ist nicht eindeutig geklĂ€rt. Als alb bezeichneten die Kelten FlĂŒsse oder BĂ€che. FĂŒr den Namensbestandteil Rod, zeitweise auch Roth, gibt es zwei ErklĂ€rungsmöglichkeiten. Zum einen könnte der rote Sand des Flussbettes der Namensgeber sein, zum anderen das Roden (Rotten) der WĂ€lder, um in den TĂ€lern weite Wiesen- und AckerflĂ€chen anzulegen.

1237, im Mittelalter, wurde Rodalben erstmals urkundlich erwĂ€hnt; 1317 ist von „Rottalben“ die Rede. 1323 erscheint der Ort als Dinghof.cite-ref-6[6] Es war ĂŒber Jahrhunderte eine bĂ€uerlich geprĂ€gte Ansiedlung, die zusammen mit der Burg GrĂ€fenstein bei Merzalben den Grafen von Leiningen gehörte. Um das Jahr 1360 wurde mutmaßlich die erste Pfarrkirche in Rodalben gebaut. Davon zeugen der erhaltene romanische Turm und der mit Fresken geschmĂŒckte gewölbte Chor. Das Alter lĂ€sst sich anhand des gotischen Baustils in seiner dritten und letzten Periode ungefĂ€hr ermitteln wie auch dadurch, dass Rodalben 1360 beziehungsweise 1361 bereits einen Pfarrer hatte, der eine KollationsgebĂŒhr von 6 Gros an Rom entrichtete. Genauere Angaben ĂŒber die Erbauung der Kirche liegen jedoch nicht vor.

Neuzeit

Der Ort erhielt grĂ¶ĂŸere Bedeutung durch die Verlagerung der Verwaltung des GrĂ€fensteiner Amtes nach Rodalben. Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Rodalben zur Markgrafschaft Baden.

Von 1798 bis 1814, als die Pfalz ein Teil der Französischen Republik (bis 1804) und anschließend ein Teil des Napoleonischen Kaiserreichs war, war der Ort in den Kanton Pirmasens eingegliedert und war der Sitz einer eigenen Mairie, zu der zusĂ€tzlich Donsieders und MĂŒnchweiler gehörten. 1815 wurde der Ort Österreich zugeschlagen. Bereits ein Jahr spĂ€ter wechselte Rodalben in das Königreich Bayern. Ab 1818 war der Ort ein Bestandteil des Landkommissariats Pirmasens, das 1862 in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.

1939 wurde Rodalben in den Landkreis Pirmasens (ab 1997 Landkreis SĂŒdwestpfalz) eingegliedert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde innerhalb der französischen Besatzungszone ein Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. 1955 wurde das bis dahin zu Rodalben gehörende Petersberg selbstĂ€ndig. Am 17. MĂ€rz 1963 erhielt die Gemeinde Rodalben die Stadtrechte.cite-ref-7[7] Die weltweite Öffnung der MĂ€rkte wirkte sich nachteilig auf die lohnintensive Schuhindustrie aus, so dass eine Schuhfabrik nach der anderen schließen musste. Trotzdem blieb der Schuh ein Markenzeichen dieser Region, dann jedoch mehr durch den Handel. Im Zuge der ersten rheinland-pfĂ€lzischen Verwaltungsreform wurde der 371 Einwohner umfassende Ort Neuhof, der bis dahin zu Pirmasens gehört hatte, nach Rodalben umgemeindet.cite-ref-gv2006p194-8-0[8] Drei Jahre spĂ€ter wurde Rodalben Sitz der neu geschaffenen gleichnamigen Verbandsgemeinde. 1987 feierte die Stadt ihr 750-jĂ€hriges JubilĂ€um.cite-ref-9[9]

Bevölkerung

Einwohnerentwicklung

1539 lebten in Rodalben 93 Familien mit etwa 475 Mitgliedern. 1579 waren die Zahlen auf 150 beziehungsweise 750 angestiegen.cite-ref-10[10] Vor dem DreißigjĂ€hrigen Krieg wohnten im Amt GrĂ€fenstein 150 Einwohner. 1680, rund 30 Jahre nach dem Krieg, zĂ€hlte das Amt 30 Familien oder Eingesessene, darunter 19 in Rodalben.cite-ref-11[11] Im Jahre 1698 gab es 50 Familien im Amt, davon 20 im Dorf Rodalben. 1815 hatte der Ort insgesamt 1391 Einwohner. In den 1950er Jahren stieg die Zahl auf knapp 6000 Einwohner an; dies bedeutete, dass jeder 100. Einwohner ein Schuhfabrikant war. Im August 2004 lebten 7864 Menschen in der Stadt. Seither ist wie in der gesamten Region ein RĂŒckgang zu beobachten. WĂ€hrend der 2000er Jahre sank die Einwohnerzahl auf unter 7500, aktuell sind es weniger als 7000.

Konfessionsstatistik

Mit Stand 30. Juni 2005 waren von den Einwohnern 69,3 % römisch-katholisch und 20,4 % evangelisch. 10,3 % waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an.cite-ref-12[12] Der Anteil der katholischen Kirchenmitglieder an der Gesamtbevölkerung nahm seitdem prozentual und nominal stark ab. Nach dem Stand vom 31. Juli 2025 sind von den Einwohnern 48,3 % katholisch und 19,9 % evangelisch. 31,8 % sind konfessionslos oder gehören einer anderen Glaubensgemeinschaft an.cite-ref-13[13]

Christentum

Die Katholiken gehören zum Bistum Speyer, die Evangelischen zur Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche). Aufgrund des grĂ¶ĂŸeren Anteils von Katholiken in der Stadt sind die meisten Sakralbauten katholisch. Seit dem Mittelalter existieren die Marienkirche und die an einem neuen Standort wieder aufgebaute Maria-Trost-Kapelle. Im 20. Jahrhundert kamen St. Josef, die mittlerweile profanierte St.-Pius-Kirche in der Horbergsiedlung und die Kirche Seliger Bernhard im Stadtteil Lohn hinzu.cite-ref-rheinpfalz-14-0[14] Seit 1930 gibt es die protestantische Kirche.

Jahrhundertelang befand sich um die Marienkirche herum der Friedhof. 1802 wurde er durch einen neuen weiter nordwestlich ersetzt.cite-ref-15[15] Der aktuell genutzte liegt im Leiterstal und existiert seit 1915,cite-ref-16[16] die Leichenhalle wurde 1952 gebaut.cite-ref-17[17]

Judentum

→

Hauptartikel

:

JĂŒdische Gemeinde Rodalben

Die jĂŒdische Gemeinde Rodalben bestand seit Beginn des 19. Jahrhunderts. Um 1900 gab es ungefĂ€hr 100 Gemeindemitglieder. 1940 wurden die verbliebenen jĂŒdischen Einwohner Rodalbens ins sĂŒdfranzösische Gurs deportiert. 37 der jĂŒdischen Bewohner wurden nachweislich als Opfer der „Endlösung der Judenfrage“ von den Nationalsozialisten ermordet.cite-ref-18[18]

Politik

Stadtrat

Der Stadtrat in Rodalben besteht aus 22 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer personalisierten VerhĂ€ltniswahl gewĂ€hlt wurden, und dem ehrenamtlichen StadtbĂŒrgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:

| Wahl | SPD | CDU | GrĂŒne | AfD | FDP | FWG * | WIR ** | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2024 | 4 | 10 | 2 | 4 | – | 2 | – | 22 Sitze [ 19 ] |
| 2019 | 7 | 12 | 3 | – | – | – | – | 22 Sitze [ 20 ] |
| 2014 | 6 | 9 | 1 | – | – | 3 | 3 | 22 Sitze [ 21 ] |
| 2009 | 5 | 9 | 1 | – | 1 | 3 | 3 | 22 Sitze [ 22 ] |
| 2004 | 4 | 14 | 1 | – | – | 3 | 3 | 24 Sitze |

FWG: Freie WÀhlergemeinschaft GrÀfenstein e. V.

WIR: WĂ€hlergemeinschaft „WIR fĂŒr Rodalben“ e. V.

BĂŒrgermeister

→

Hauptartikel

:

Liste der BĂŒrgermeister von Rodalben

Claus SchĂ€fer (CDU) wurde am 22. August 2019 StadtbĂŒrgermeister von Rodalben. Bei der Stichwahl am 16. Juni 2019 hatte er mit einem Stimmenanteil von 55,03 % durchgesetzt, nachdem bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 keiner der ursprĂŒnglich vier Bewerber eine ausreichende Mehrheit erreicht hatte. SchĂ€fers VorgĂ€nger Wilhelm Matheis war nach 15 Jahren im Amt nicht erneut angetreten.cite-ref-23[23]cite-ref-24[24]cite-ref-25[25] Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 setzte sich SchĂ€fer mit 72,2 % der Stimmen gegen Wolfgang Schultz (SPD) erneut durch. Die Wahlbeteiligung lag bei 67,8 %.cite-ref-26[26]

Wappen

Kultur

Bauwerke

KulturdenkmÀler

→

Hauptartikel

:

Liste der KulturdenkmÀler in Rodalben

Der jĂŒdische Friedhof ist als Denkmalzone ausgewiesen.

Die AnfĂ€nge der Marienkirche liegen in romanischer Zeit um das elfte und zwölfte Jahrhundert. Das heutige Erscheinungsbild ist spĂ€tgotisch und besteht seit dem 14. Jahrhundert, die Wand- und Deckenmalereien stammen aus dieser Zeit. Der Turm wurde im 18. Jahrhundert erhöht und mit einem spitzen Helm bedacht. Im Johann-Peter-Frank-Haus wurde 1745 der gleichnamige Arzt und Hygieniker geboren. Das Johann Peter Frank-Museum ist im Pfarrer-Dr.-Lederer-Haus eingerichtet. Ebenfalls denkmalgeschĂŒtzt sind das GrĂ€fensteiner Amtshaus, das GrĂ€fensteiner Oberforstamt, die Maria-Trost-Kapelle, die katholische Kirche St. Josef und das Wasserwerk.

Sonstige Bauwerke

Am 15. Mai 2009 wurde auf dem Dr.-Johann-Peter-Frank-Platz in der Hauptstraße eine Brunnenanlage ihrer Bestimmung ĂŒbergeben, die der ortsansĂ€ssige Maler und Bildhauer Stephan MĂŒller geschaffen hatte. Auf der Gemarkung der Stadt stand einst die frĂŒhmittelalterliche Burg Entenstein.

Natur und Parkanlagen

Der Osten der Gemarkung lag im Naturpark PfĂ€lzerwald, dessen Aufgaben mittlerweile das BiosphĂ€renreservat PfĂ€lzerwald-Vosges du Nord erfĂŒllt. Mit dem BĂ€renfelsen und dem Bruderfelsen hat Rodalben zwei Naturdenkmale, zudem zahlreiche weitere Felsformationen. Im SĂŒden der Stadtgemarkung liegt die BĂ€renhöhle und am Rand der Bebauung die Schwallbornanlage.

Vereine

1881 wurde mit dem TV Rodalben der erste Sportverein gegrĂŒndet. Zum 30-jĂ€hrigen JubilĂ€um 1911 spaltete sich von ihm der MĂ€nnerturnverein (MTV) ab, 1906 kam der Fußballverein FC Rodalben hinzu. 1950 fusionierten sie zur Turnerschaft Rodalben (TSR).cite-ref-28[28] Seit 1971 steht dieser Gemeinschaft die TSR-Sporthalle zur VerfĂŒgung.cite-ref-emilfrank381-29-0[29]

Der 1905 gebildete Athletenclub (AC) Rodalben bot Ringen und Gewichtheben an und grĂŒndete sich 1949 als „Verein fĂŒr LeibesĂŒbungen (VfL) 05 e. V. Rodalben“ neu.cite-ref-30[30] Seit 2015 bildet er eine Kampfgemeinschaft mit dem AC Kindsbach.cite-ref-31[31] 1908 entstand die Ortsgruppe des PfĂ€lzerwald-Vereinscite-ref-32[32] 1953 kam mit dem SV Rodalben ein weiterer Fußballverein hinzu.cite-ref-emilfrank381-29-1[29]

Der 1983 gegrĂŒndete Carnevalsverein kreierte den Narrenruf „Rolau“, angelehnt an das weit verbreitete „Helau“, aber invidualisiert und auf die eigene Stadt bezogen.cite-ref-rheinpfalz-14-1[14]cite-ref-33[33]cite-ref-34[34]

Veranstaltungen

Anfang September findet der Bruder-Konrad-Ritt statt. Zwei Folgen der von 1977 bis 1986 laufenden Fernsehsendung Auf Los geht’s los wurden in der TSR-Sporthalle von Rodalben aufgezeichnet, eine 1978 und eine 1982.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Die aufkommende Industrialisierung machte auch vor Rodalben nicht Halt. Bedeutender Wirtschaftsfaktor in Rodalben war einst die Schuhindustrie, die sich aus dem einstigen Schuhmacherhandwerk entwickelte und die zunehmend das Bild von Rodalben bestimmte. Es entstand eine eigene Gerberei.cite-ref-35[35] Nach dem Zweiten Weltkrieg, in der Phase des deutschen Wirtschaftswunders, entwickelte sich die Schuhindustrie gut. Zeitweise gab es mit den Familienbetrieben ĂŒber 60 Schuhfabriken im Ort.

Bis 1970 existierte die 1891 gegrĂŒndete Servas Schuhfabrik,cite-ref-36[36] die danach mit der ZweibrĂŒcker Dorndorf Schuhfabrik zur Schuh-Union fusionierte, ehe diese 2002 von Rieker aufgekauft wurde. Die Wirtschaft der Stadt wird mittlerweile ĂŒberwiegend vom Tourismus bestimmt, nachdem die Industrie an Bedeutung verloren hatte. Die umgebende Landschaft des PfĂ€lzerwaldes begĂŒnstigte die Entwicklung zur staatlich anerkannten Fremdenverkehrsgemeinde.

Ab 1908 hatte Rodalben ein Krankenhaus; Krankenschwestern waren Ordensfrauen aus dem Orden der Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie. Das aktuelle Krankenhaus St. Elisabeth besteht seit 1970 und wurde zeitweise vom kirchlichen Gesundheitsunternehmen Marienhaus betrieben.cite-ref-37[37] SpĂ€testens 2030 ist seine Schließung geplant.cite-ref-38[38]

1892 wurde der spĂ€ter mehrfach umbenannte Rodalbener Darlehenskassenverein eGmubH gegrĂŒndet, der ĂŒber mehrere Fusionen 2016 in der VR-Bank SĂŒdwestpfalz Pirmasens-ZweibrĂŒcken aufging. Rodalben ist der Sitz des Fernsehsenders OKTV SĂŒdwestpfalz sowie der Standort einer Rundsteueranlage.

Die Stadt beabsichtigte ab dem 21. Jahrhundert zunĂ€chst, auf dem GrĂŒnbĂŒhl, dessen GelĂ€nde Eigentum der Bundeswehr ist, ein Gewerbegebiet zu schaffen.cite-ref-39[39] Dieses Vorhaben gab die Stadt 2022 endgĂŒltig auf und genehmigte den Bau eines Wachturms auf dem GelĂ€nde.cite-ref-40[40]

Verkehr

Durch eine SĂŒdumgehung wird Rodalben vom Durchgangsverkehr entlastet. Über die 6 km entfernte Anschlussstelle Thaleischweiler-Fröschen ist die Stadt an die Autobahn 62, die von Pirmasens nach Landstuhl verlĂ€uft, angebunden. Die Bundesstraße 270 von Pirmasens nach Kaiserslautern wird nach vier Kilometern, die Bundesstraße 10 von Pirmasens nach Landau nach fĂŒnf beziehungsweise acht Kilometern erreicht. Durch Rodalben selbst verlĂ€uft in Nord-SĂŒd-Richtung die Landesstraße 482, die eine Verbindung mit Vinningen, Pirmasens und Donsieders herstellt. Die Landesstraße 497 fĂŒhrt in West-Ost-Richtung von der Bundesstraße 270 bis nach MĂŒnchweiler an der Rodalb.

Durch die Bahnstrecke Landau–Rohrbach ist Rodalben seit 1875 an das regionale Schienennetz angeschlossen. Östlich der Bebauung passiert die Strecke den Neuhof-Tunnel. Der Bahnhof wurde in den 1980er Jahren zum Haltepunkt zurĂŒckgebaut. Er wird von Regionalbahnen der Linie RB 55 bedient, die zwischen Landau und Pirmasens verkehren. Die Anlagen des Eisenbahnknotens Pirmasens Nord befinden sich teilweise ebenfalls auf der Gemarkung von Rodalben. Der öffentliche Nahverkehr ist in den Verkehrsverbund Rhein-Neckar integriert.

Wanderwege

Auf der Gemarkung von Rodalben befindet sich mit dem Hilschberghaus eine HĂŒtte des PfĂ€lzerwald-Vereins.

An die frĂŒhere Schuhindustrie erinnert ausschließlich die Deutsche Schuhstraße, die unter anderem durch Rodalben fĂŒhrt.

An zahlreichen Felsstrukturen aus dem Rotliegenden entlang windet sich der Rodalber Felsenwanderweg in einer LĂ€nge von etwa 43 km rund um Rodalben. Der PfĂ€lzerwald-Verein Rodalben veranstaltet seit 1980 jedes Jahr den Rodalb-Wandermarathon auf diesem Weg. Zudem liegt die Stadt an der vierten und fĂŒnften Etappe des PrĂ€dikatswanderwegs PfĂ€lzer Waldpfad, an einer Route der PfĂ€lzer Jakobswege und ist Ausgangspunkt der Tour 5 des Mountainbikeparks PfĂ€lzerwald.cite-ref-41[41] Der Skulpturenweg Rodalben ist Bestandteil des Skulpturenwegs Rheinland-Pfalz.

Hinzu kommen ein Wanderweg, der mit einem grĂŒn-gelben Balken markiert ist und der von Kirchheimbolanden bis nach Hirschthal fĂŒhrt, sowie zwei weitere Wege, von denen einer mit einem blau-weißen Balken markiert ist und von Ramsen bis nach Schönau verlĂ€uft, und der andere mit einem grĂŒnen Balken.cite-ref-42[42]

Behörden

Rodalben ist Sitz der gleichnamigen gleichnamigen Verbandsgemeinde.

Bildungseinrichtungen

Bereits Mitte des 17. Jahrhunderts brachte der damalige Pfarrer Johannes Flörchinger den Kindern Lesen, Schreiben Religion und Kirchengesang bei. Sein Nachfolger Henricus Praetorius setzte diese Aufgabe fort. Obwohl damals keine Schulpflicht bestand, wurde der Unterricht regelmĂ€ĂŸig besucht. Ab dem 18. Jahrhundert hielt nicht mehr der Pfarrer den Unterricht, sondern ein von der Pfarrei angestellter Lehrer.cite-ref-43[43] Um 1720 erhielt Rodalben seine erste Schule. Das „Feine HĂ€usel“, das von MĂŒnchweiler nach Rodalben transloziert worden war und zunĂ€chst als Pfarrhaus diente, wurde zum Schulsaal und zur Lehrerwohnung hergerichtet. Das Haus existiert bis in die Gegenwart und wird als Wohnhaus genutzt. Aufgrund der zwischenzeitlich gestiegenen SchĂŒlerzahlen wurde Anfang des 19. Jahrhunderts das seit 1664 genutzte Schulhaus versteigert und das 1786 errichtete frĂŒhere Amtsverrechnungshaus erworben, das spĂ€ter als Rathaus genutzt wurde.cite-ref-44[44]

In Rodalben befinden sich eine Realschule plus, die als solche seit dem Schuljahr 2009/2010 firmiert und vorher eine Regionale Schule war, die Berufsbildende Schule Rodalben, mit der 1956 eröffneten Mozartschule eine Grundschule sowie eine Volkshochschule.cite-ref-45[45] Die Berufsschule war aus dem Versuch hervorgegangen, im nahen Waldfischbach eine „Verbandsberufsschule“ zu bilden, und nahm 1938 ihren Betrieb auf.cite-ref-46[46] Ab 1958 war sie am sĂŒdwestlichen Stadtrand angesiedelt.cite-ref-47[47] Seit 1984 hat sie ihren Sitz im Stadtteil Lindersbach.cite-ref-48[48]

Das Jugendheim MĂŒhlkopf dient der geschlossenen Heimunterbringung, zurzeit im Rahmen eines Modellprojektes „Heimerziehung statt Untersuchungshaft“.cite-ref-49[49] Im November 2003 ereignete sich dort eine Gewalttat, bei der eine SozialpĂ€dagogin von zwei Bewohnern erstochen wurde.cite-ref-50[50]

Persönlichkeiten

→

Hauptartikel

:

Liste Rodalber Persönlichkeiten

Zu EhrenbĂŒrgern wurden unter anderen der römisch-katholische Pfarrer Stephan Lederer sowie die ehemaligen StadtbĂŒrgermeister Paul Durm und Alois Dauenhauer ernannt.

Bekannte Persönlichkeiten, die in Rodalben geboren wurden, sind unter anderen Johann Peter Frank, der als Leibarzt von Napoleon diente, der Journalist und Architekturkritiker Dieter Bartetzko, der Radrennfahrer Hartmut Bölts, der Fußballspieler Axel Roos, die Rechtswissenschaftlerin Heike Jochum und der Spieleautor Stefan Stadler.

Der Baumeister Leonhard Jennewein lebte zeitweise in Rodalben, der Schriftsteller und ReformpĂ€dagoge Leo Weismantel starb hier. Der NS-Politiker Adalbert Wolpert war von 1927 bis 1937 Erster BĂŒrgermeister. Der Maler Klaus Heinrich Keller lebte in der Stadt, in der sein Sohn, der Musiker Andreas Keller, aufwuchs.

Literatur

‱ Vinzenz Bernhard, Walter Flammann, Wolfgang Kurz, Ferdinand Schlickel (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5 (mit der Geschichte von Rodalben).

Weblinks

Commons

: Rodalben

– Sammlung von Bildern

‱ Website der Stadt Rodalben
‱ Verkehrsverein Rodalben
‱ Felsenwanderweg Rodalben
‱ Literatur ĂŒber Rodalben in der Rheinland-PfĂ€lzischen Landesbibliographie

Einzelnachweise

cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-rp-11. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
cite-note-regionaldaten-22. ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Mein Dorf, meine Stadt. Abgerufen am 4. Mai 2021.
cite-note-33. ↑ Wolfgang Kurz: Geographie und Geologie im GrĂ€fensteiner Land. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 56.
cite-note-44. ↑ Wolfgang Kurz: Geographie und Geologie im GrĂ€fensteiner Land. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 61.
cite-note-gv2022p165-55. ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Februar 2022[Version 2025 liegt vor.]. S. 165 (PDF; 3,3 MB).
cite-note-66. ↑ Vinzenz Bernhard: Aus „gantz alter Zeit“. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 160.
cite-note-77. ↑ Zur Geschichte der Verbandsgemeinde Rodalben (Memento vom 3. Februar 2014 im Internet Archive) bei Rodalben.de (Verbandsgemeinde Rodalben).
cite-note-gv2006p194-88. ↑ Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006 (= Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz [Hrsg.]: Statistische BĂ€nde. Band 393). Bad Ems MĂ€rz 2006, S. 194 (PDF; 2,6 MB). Info: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber im Abschnitt „GebietsĂ€nderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ keine Einwohnerzahlen angibt.
cite-note-99. ↑ Paul Durm: Entwicklung Rodalbens seit 1945. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 210.
cite-note-1010. ↑ Vinznez Bernhard: Die bevölkerungsentwicklung. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 427.
cite-note-1111. ↑ Vinznez Bernhard: Die bevölkerungsentwicklung. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 428.
cite-note-1212. ↑ Rodalben Stichtag: 30. Juni 2005.
cite-note-1313. ↑ Gemeindestatistik Rodalben, abgerufen am 18. August 2025.
cite-note-rheinpfalz-1414. ↑ Rodalber Carnevalsverein: Verkauf von Vereinsheim soll Neuanfang einlĂ€uten. In: rheinpfalz.de. 24. August 2023, abgerufen am 13. November 2025.
cite-note-1515. ↑ Vinzenz Bernhard: Rodalber Kirchengeschichte - eng mit der Ortsgeschichte verbunden. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 240.
cite-note-1616. ↑ Vinzenz Bernhard: Rodalber Kirchengeschichte - eng mit der Ortsgeschichte verbunden. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 241.
cite-note-1717. ↑ Vinzenz Bernhard: Rodalber Kirchengeschichte - eng mit der Ortsgeschichte verbunden. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 242.
cite-note-1818. ↑ Aus der Geschichte der jĂŒdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum. Rodalben (Rheinland-Pfalz). Hrsg./Autor: Klaus-Dieter Alicke. Abgerufen am 13. November 2025.
cite-note-192. Rodalben, Stadtratswahl 09.06.2024. In: Kommunalwahlergebnisse Rodalben. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 15. Februar 2025.
cite-note-203. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen: Rodalben. (Memento vom 10. November 2019 im Internet Archive)
cite-note-214. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen: Rodalben. (Memento vom 8. August 2014 im Internet Archive)
cite-note-225. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2009, Stadt- und Gemeinderatswahlen: Rodalben. (Memento vom 8. August 2014 im Internet Archive)
cite-note-2323. ↑ Hans Heinen: Rodalben: Neuer BĂŒrgermeister beschwört Zusammenhalt. In: Die Rheinpfalz. 23. August 2019, abgerufen am 4. April 2020.
cite-note-2424. ↑ Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. Abgerufen am 4. April 2020 (siehe Rodalben, Verbandsgemeinde, letzte Ergebniszeile).
cite-note-2525. ↑ Alessandra Schellnegger: Stadt Rodalben: Diana Matheis und Claus SchĂ€fer gehen in die Stichwahl. In: Die Rheinpfalz. 26. Mai 2019, abgerufen am 4. April 2020.
cite-note-2626. ↑ Rodalben, OrtsbĂŒrgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. In: Wahlen in RLP. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 28. Juni 2024.
cite-note-wappen-276. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.
cite-note-2828. ↑ Emil Frank: Sport in Rodalben. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 378.
cite-note-emilfrank381-2929. ↑ Emil Frank: Sport in Rodalben. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 381.
cite-note-3030. ↑ Ruprecht Becker: AnfĂ€nge des Vereinslebens. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 384.
cite-note-3131. ↑ Dieter Frank – ein großer Förderer des Rodalber Gewichthebens. In: rheinpfalz.de. 15. Juli 2024, abgerufen am 13. November 2025.
cite-note-3232. ↑ Emil Frank: Sport in Rodalben. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 371 ff.
cite-note-3333. ↑ Ruprecht Becker: AnfĂ€nge des Vereinslebens. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 369.
cite-note-3434. ↑ Die einstige Narrenhochburg kĂ€mpft gegen die Pandemiestarre. In: rheinpfalz.de. 18. Februar 2023, abgerufen am 13. November 2025.
cite-note-3535. ↑ Vinzenz Bernhard: Die Die Industrie verĂ€ndert das Dorf. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 291.
cite-note-3636. ↑ Werner Dillenkofer: Getrennt - und wieder vereint. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 144.
cite-note-3737. ↑ Paul Durm: Die medizinische Versorgung in Rodalben. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 39.
cite-note-3838. ↑ Marienhaus-GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Krankenhaus-Übernahme unausweichlich. In: rheinpfalz.de. 6. Oktober 2021, abgerufen am 13. November 2025.
cite-note-3939. ↑ Konversionsprojekt „GrĂŒnbĂŒhl“ in Rodalben. In: gpr.de. 3. Juni 2013, abgerufen am 6. Dezember 2025.
cite-note-4040. ↑ Stadtrat stimmt zĂ€hneknirschend dem Aus fĂŒr den Gewerbepark GrĂŒnbĂŒhl zu. In: rheinpfalz.de. 2. Juni 2022, abgerufen am 6. Dezember 2025.
cite-note-4141. ↑ Mountainbiketour 1 Rodalben. In: mountainbikepark-pfaelzerwald.de. 8. Dezember 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.
cite-note-4242. ↑ Waymarked Trails: Wanderwege. In: hiking.waymarkedtrails.org. 12. November 2025, abgerufen am 12. November 2025.
cite-note-4343. ↑ Edelbert Raquet: Entstehung und Entwicklung des Schulwesens. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 257.
cite-note-4444. ↑ Edelbert Raquet: Entstehung und Entwicklung des Schulwesens. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 258 f.
cite-note-4545. ↑ Edelbert Raquet: Entstehung und Entwicklung des Schulwesens. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 265.
cite-note-4646. ↑ Alfred Grohe: Die Berufsbildende Schule Rodalben - ein Beitrag zu ihrer Geschichte -. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 271 f.
cite-note-4747. ↑ Die Berufsbildende Schule Rodalben - ein Beitrag zu ihrer Geschichte -. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 275.
cite-note-4848. ↑ Alfred Grohe: Die Berufsbildende Schule Rodalben - ein Beitrag zu ihrer Geschichte -. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre GrĂ€fensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 277.
cite-note-4949. ↑ Heim Am MĂŒhlkopf ist „letztes Glied der Jugendhilfe“. In: rheinpfalz.de. 27. August 2020, abgerufen am 2. Dezember 2025.
cite-note-5050. ↑ Gewaltsamer Tod einer Mitarbeiterin in Rodalben (Pfalz). In: internationaler-bund.de. 24. November 2003, abgerufen am 2. Dezember 2025.